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Hier finden Sie wichtige Informationen zur Corona-Krise

Impf-Kampagne in den WfbM

Liebe Beschäftigte der WAG und der REKON, liebe Angehörige und  Betreue*innen,

am Mittwoch, 24.03.2021, und am Mittwoch, 31.03.2021, haben wir in drei großen Aktionen in der REKON und in den WAG insgesamt 712 Personen mit dem Impfstoff von Moderna impfen können.

Die Zweit-Impfung steht Anfang Mai an.

Wir sind überglücklich, unsere Beschäftigten schon jetzt etwas besser gegen Covid-19 geschützt zu haben!

Etwa zehn Tage nach der zweiten Impfung (also Mitte Mai) wird, wenn alle ihre zweite Impfung erhalten haben, ein sehr großer Teil unserer Werkstatt-Beschäftigten, unsere Angestellten und auch der Fahrer*innen und Begleiter*innen der Fahrdienste (hoffentlich) einen guten Schutz gegen das Virus haben.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Markus 31.03.2021   17:20 Uhr

 

Liebe Angehörige der Beschäftigten unserer WfbM.

Eine immer lauter werdende Frage ist, wann Angehörige von Menschen mit Behinderung, die auch zur Impf-Priorität 2 gehören, geimpft werden. Noch immer  ist das Prozedere zur Anmeldung dieser Personen zu einer Impfung noch nicht veröffentlicht worden.

Dies liegt ganz sicherlich auch daran, dass die Planung für die Behörden und Impfzentren sehr komplex ist. Die jetzt verfügte, erneute (zweite) Aussetzung der Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca wird die Impfung von Angehörigen  sicherlich noch einmal verzögern.

Wir haben mit dem Gesundheitsamt des Kreises Höxter Rücksprache gehalten und auch von dort die Einschätzung gehört, dass “die Impfung von Angehörigen erst  einige Wochen (vielleicht Mitte Mai?) nach der Impfung von Lehrer*innen, Erzieher* innen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe (also Werkstätten für behinderte Menschen) erfolgen kann”.

Das sind sicherlich keine befriedigenden Antworten auf ihre Fragen, Sie können sicher sein: WIR BLEIBEN FÜR SIE AM BALL!

Wir bleiben in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt des Kreises Höxter, um möglichst eine weitere Impf-Aktion innerhalb unseren WfbM zu realisieren. wahrscheinlich werden wir Mitte April eine Abfrage unter den Angehörigen starten und Sie bitten, uns bis zu zwei Personen pro Beschäftigtem unserer WfbM schon einmal namentlich zu benennen, damit wir, wenn Impfstoff verfügbar ist, kurzfristig starten können!

Die Lebenshilfe Brakel versucht ebenfalls, für die Angehörigen der dort wohnenden und betreuten Menschen mit Behinderung, eine Lösung zu finden. Auch hier sind wir in ebenfalls in enger Absprache.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Markus  31.03.2021  17:20 Uhr

Achtung: Verlängerung des Lockdowns!

Liebe Beschäftigte der WAG und der REKON, liebe Angehörige, Betreuer und Wohnstätten,

der bundesweite Corona-Lockdown ist bis zum 18. April verlängert worden. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe verlängert seine Regelungen zunächst ebenfalls bis zu diesem Zeitpunkt.

Bis zum 18.04.2021 gilt somit weiterhin, dass Beschäftigte mit Corona-Ängsten die Werkstatt nicht aufsuchen müssen und eine Teilhabe über unsere Online-Werkstatt weiterhin möglich ist. So ist es möglich, sowohl dem Gesundheitsschutz Rechnung zu tragen als auch die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ggf. in anderer Form an anderem Ort zu erbringen.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Lessmann 

Achtung: Regelmäßige Corona-Schnelltests in den Werkstätten!

Liebe Beschäftigte der WAG und der REKON, liebe Angehörige, Betreuer und Wohnstätten,

nach der neuesten Coronatestungs-Verordnung finden ab der kommenden Woche regelmäßige, wöchentliche Corona-Schnelltests (sogenannte Reihentestungen) für alle Mitarbeiter*innen (also Beschäftigte, Fachkräfte, Therapeuten, gewerbliche Mitarbeiter und Verwaltung) der WfbM statt. Hierzu wurden von uns neue Corona-Tests bestellt, die für die Mitarbeiter*innen nicht so belastend in der Durchführung sind.

Das bisherige Betretungsverbot für die Werkstätten wird noch ausgeweitet: Um die Werkstatt betreten zu dürfen, müssen Besucher sich entweder einem Corona-Test hier vor Ort unterziehen oder belegen können, dass sie innerhalb der letzten 48 Stunden negativ auf Covid-19 getestet wurden.

Wir bitten Sie dies zu beachten, falls Sie ihre Angehörigen aus den Werkstätten abholen möchten!

Mit freundlichen Grüßen

Hans Markus 11.02.2021 - 15:00 Uhr

WICHTIGE CORONA-REGELN!!!

Alle Beteiligten innerhalb und außerhalb der Werkstätten sind in der Verantwortung, eine Ansteckung der Mitarbeiter*innen (Beschäftigte und Personal) unserer Lebenshilfe Höxter mit dem Corona-Virus (Covid 19) zu vermeiden!

Die Einhaltung der folgenden Empfehlungen ist daher unabdingbar wichtig!

Aufgrund der Betreuung einer Vielzahl von Beschäftigten auf engem Raum und die Beförderung in Bussen/dem öffentlichen Personennahverkehr muss in unseren Werkstätten zum Schutz Aller streng auf den Gesundheitsschutz geachtet werden!

Die Werkstätten müssen die Betreuung von Beschäftigten ablehnen, die untenstehende Krankheitssymptome zeigen.

 

Kranke Mitarbeiter:

Grundsätzlich gilt: Mitarbeiter mit Fieber (mehr als 38,0 °C gelten als Fieber) und/oder Symptomen, die auf eine akute, infektiöse und ansteckende Erkrankung hinweisen, dürfen nicht zur Arbeit kommen!

Wegen der derzeit hohen Inzidenz-Zahlen messen wir täglich  die Körpertemperatur von Mitarbeitern (Beschäftigte und Personal).

Treten die Symptome während des Arbeitstages auf, sind die Beschäftigten sofort nach Hause zu schicken bzw. von den Angehörigen/Betreuern/Wohnstätten abzuholen!
Die Mitarbeiter sollen sich zu Hause auskurieren und gegebenenfalls dem Hausarzt vorstellig werden. Bitte kontaktieren Sie dazu Ihren Arzt zunächst telefonisch und besprechen mit ihm das weitere Vorgehen.

Erst wenn die Krankheits-Symptome abgeklungen sind, darf die Werkstatt wieder auf-gesucht werden.
Für die Wiederaufnahme ist kein
ärztliches Attest erforderlich.

 

Umgang mit Schnupfen:

Auch Schnupfen kann (nach Aussage des Robert-Koch-Instituts (RKI)) zu den Symptomen einer Covid-19-Erkrankung gehören.

Empfohlen wird folgendes Vorgehen:

Im Falle einer „laufenden Nase“ oder weiterer Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung des Wohlbefindens der/des Beschäftigten soll zunächst 24 Stunden zu Hause/in der Wohnstätte beobachtet werden, ob weitere Symptome (wie Husten, Fieber etc.) hinzukommen.

Wenn keine weiteren Symptome auftreten, kann der/die Mitarbeiter*in wieder in die Werkstätten zurückkehren.

Für die Wiederaufnahme ist kein ärztliches Attest erforderlich.

 

Bitte beachten Sie:

Diese Empfehlungen beziehen sich auf Krankheitssymptome, die im Zusammenhang mit einer akuten, infektiösen und ansteckenden Erkrankung stehen oder auf eine solche hindeuten. Sie gelten nicht für diagnostizierte oder im Einzelfall bekannte, nicht-infektiöse chronische Erkrankungen wie beispielsweise Asthma, Allergien, Heuschnupfen oder Neurodermitis.

Diese Mitarbeiter dürfen, wenn sie keine anderen oder neuen Symptome haben, die Arbeit in den Werkstätten fortführen/wieder aufnehmen.

Bitte beachten Sie bei Rückkehr aus Risikogebieten unbedingt die jeweils aktuelle, verbindliche Testungs- und Quarantänepflicht! 

Mit freundlichen Grüßen (und bleiben Sie gesund!)

Ihre Lebenshilfe Höxter

 C. Lessmannn                F. Stork                           H. Markus

(Werkstattleiter WAG) (Werkstattleiter REKON) (Geschäftsführer LH Höxter)