Lebenshilfe Höxter - Werkstätten und Kita gGmbH
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Aktuelle Corona-Regelungen für das Kita-Jahr 2022-23 In Nordrhein-Westfalen hat das zuständige Familienministerium, passend zum Start des neuen Kita-Jahres, neue Corona-Informationen herausgegeben. Für jedes Kind werden monatlich 8 Corona-Schnelltests, das sind wöchentlich 2 Tests, vom Ministerium für die Kinder bereitgestellt. Diese Tests sollen/können von den Eltern in der Kita abgefragt und Zuhause durch die Eltern anlassbezogen genutzt werden. D. h. konkret, dass die Kinder nicht verbindlich zweimal wöchentlich getestet werden müssen, wenn jedoch direkter Kontakte zu Covid-19 erkrankten Personen bestanden oder Symptome einer Atemwegserkrankung o. ä. auftreten, sollen die Tests von den Eltern genutzt werden. Von der Freiwilligen Testung gibt es jedoch eine Ausnahme . Das Ministerium schreibt hierzu Kindertagesstätten können die Betreuung eines Kindes mit offenkundig typischen Symptomen einer Atemwegsinfektionen von der Bestätigung eines Zuhause gemachten, negativen Selbsttests abhängig machen“ . Das Ministerium setzt hier auf eine vertrauensvolle Kooperation zwischen den Eltern und den Einrichtungen. Diese Regelung gilt zunächst bis zu den Herbstferien. Weitere Regelungen, speziell zu dem vom Bund verabschiedeten Corona- Schutzpaket, dass zum Oktober Gültigkeit erlangen soll, publizieren wir zeitnah. Wir bitten alle Eltern darum, kranke Kinder nicht zur Betreuung in die Kita zu schicken. Wir wissen, dass gerade bei neu in der Kita aufgenommenen Kindern, nicht zuletzt durch die engen Kontakte zu anderen Kindern, sich Infektionen schnell verbreiten. Es geht hier aber nicht vorrangig um das Weitertragen von Erkrankungen sondern vor allem um das einzelne Kind. Kranke Kinder gehören ins Bett und nicht in die Kita. Wenn wir alle verantwortungsvoll agieren, können wir hoffentlich Gruppenschließungen oder sogar die Schließung der gesamten Kita vermeiden. Bitte helfen Sie uns dabei... H. Markus 09.08.2022
Quarantäne- und Isolierungsregeln in heilpädagogischen Kitas Die vom Land NRW mit Wirkung ab dem 30.06.2022 erlassenen Verfügungen zur Test-/und Quarantäneregelung behalten weiterhin Gültigkeit! Isolierung bei einer Coronainfektion Wer selbst infiziert ist, muss sich weiterhin automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung in Isolierung begeben. Die Isolierung dauert weiterhin grundsätzlich 10 Tage. Die Isolierungszeit zählt ab dem Tag des ersten Auftretens der Symptome oder des Testergebnisses. In unseren Kitas/WfbM gilt zudem ein Tätigkeitsverbot. Ab dem 5. Tag der Isolierung ist eine „Freitestung“ möglich. Voraussetzung dafür ist ein negatives Testergebnis. In unseren Kitas/WfbM ist ein schriftlicher Nachweis einer negativen Testung (Coronaschnelltest einer offiziellen Stelle, PCR-Test oder der PCR Test mit Ct-Wert über 30) vorzulegen. In unseren Kitas/WfbM muss für die Wiederaufnahme der Tätigkeit der/die Beschäftigte mindestens 48 Stunden symptomfrei sein. Eine Anordnung der Behörde ist weder für den Beginn noch für die Beendigung der Isolierung erforderlich (auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne.) Positiv getestete Personen müssen – wie bisher - ihre engen Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig über die Infektion informieren. Quarantäne (gilt bei engen Kontaktpersonen und auch Haushaltsangehörigen) Die behördliche Absonderungspflicht (Quarantäne) entfällt für Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen von SARS-CoV-2-Fällen ab sofort ganz. (Auch wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss nicht mehr automatisch in Quarantäne) Es wird diesen Personen aber empfohlen, Kontakte zu reduzieren. Dies bedeutet: Für fünf Tage sollten enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, vermieden werden. Sofern es ihnen möglich ist, sollten sie im Homeoffice arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (Selbsttests, besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag nach dem Kontakt mit der infizierten Person empfohlen. Treten Symptome auf, muss ein Test durchgeführt werden. Für immunisierte Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen, wie zum Beispiel Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder der Eingliederungshilfe gilt, wenn sie enge Kontaktpersonen von infizierten Personen sind, darüber hinaus eine tägliche Testpflicht. (Nachweis über eine offizielle Teststelle, Arbeitgebertestung oder Selbsttest) vor Dienstantritt für die Dauer von fünf Tagen. Diese Pflicht wurde in der Coronaschutzverordnung ergänzt. H. Markus 09.08.2022
Die speziellen Regelungen für Kinder in Kitas sind noch nicht angepasst worden!